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Galerie für zeitgenössische Kunst im historischen "Stadtwirtshaus" im Herzen der Altstadt von
Hanau - Steinheim







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 Ausstellung:  

 

So weit, so nah ...

Vernissage 8. Juni 2019 um 19 Uhr

Die Galerie am Platz des Friedens in Hanau-Steinheim zeigt vom

8.Juni - 7. Juli 2019

Arbeiten von:

Andi Schmitt, Landschaftsmalerei und
Christine Rowland, Holzskulpturen

 

Andi Schmitt


1957 in Würzburg geboren; 1978-84 Studium an der Kunstakademie in München; 1981 - 84 Studium der Kunstgeschichte an de LMU in München; 1985-87 Gastbesuche an der KA Düsseldorf bei Michael Buthe und Gerhard Richter ; lebt und arbeitet seit 1985 als freischaffender Künstler in Unterfranken


Ausstellungen / Auszeichnungen

Seit 1982 Einzelaustellungen und -beteiligungen in Deutschland, Frankreich, Spanien etc. …

1997 Kunstpreis Nürnberger Nachrichten; 2004 Wilke-Atelierstipendium, Bremerhaven; 2007 Kunstpreis der Hugo & Elly Goetz - Stiftung; 2009 Atelierstipendium der Emma Ricklund Foundation, Schweden; 2010 2. Wilke-Atelierstipendium, Bremerhaven; 2011 Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten; 2012 Kunstpreis der Stadt Marktheidenfeld, Publikumspreis; 2013 Artist in Residence, BAER Art Center, Island; 2014 Fellowship Award, Ballinglen Art Foundation, Irland


Arbeitsschwerpunkte

"Ein ganzer Kosmos von Landschafts-erlebnissen!" … Andi Schmitt ist täglich in der Natur und zieht alle Register seiner Farbpalette, um die vielfältige Wandlungs-fähigkeit des Himmels und der Landschaften zu erfassen und auszudrücken. Er malt am liebsten mit Ölfarben auf sorgfältig grundiertem Holzuntergrund. Auch sog. Doppelbilder, eine Metapher für die Unendlichkeit und aquarellierte Zeichnungen gehören zu seinem Werk.


zu dieser Ausstellung

"Ich könnte mit den Eindrücken eines Tages ein Leben lang Bilder malen". Andi Schmitt

Man sieht ganz einfache, alltägliche Vorgänge und erkennt sie als etwas Wunderbares:
Ein nebliger Herbstmorgen, vorbeiziehende Wolken und ihre Schatten auf den Feldern oder ein Sommergewitter …

So weit …. sind die Horizonte zwischen Himmel und Erde auf den Bildern von Andi Schmitt. Sie berichten von Wolken und Wetter, von Tageszeiten, von Sonne, Regen, Wärme und Kälte. Aber vor allem erzählen sie von den unendlichen Variationen des Lichts, offenbaren gesammelte und transformierte Eindrücke und Stimmungen, die über das bloße Abbild der Natur hinausgehen.

Mit innerer Stärke, atmosphärischer Dichte und Reduktion malt Andi Schmitt seine Landschaften in wohltuender Klarheit und stimmungsvoller Schönheit.


Christine Rowland


1967 in Bad Kreuznach geboren; 1988 bis 1990 Schülerin im Kubach-Wilmsen Team, Ebernburg; 1991 bis 1997 Studium der freien Kunst, Bereich Bilhauerei bei Prof. Biederbick, Uni Mainz ; 1998 Diplom, 1998 Meisterschülerin von Frau Prof. Biederbick; lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Liebshausen im Hunsrück


Ausstellungen / Auszeichnungen

Seit 1994 verschiedenste Einzelausstellungen und -beteiligungen im In- und Ausland,
sowie ….

… Arbeiten im öffentlichen Raum:
"Summstein" 1998, Sandstein, Bad Kreuznach; "Erlebnisstein" 1998, Sandstein und Bronze, Grundschule Pfaffen-Schwabenheim; "Der Denkmalschützer" 2002, Bronzeskulptur, Alzey; "Embryo" 2001, griechischer Marmor, Kurpark Bad Kreuznach; "Der Halm" 2002, Bronzeskulptur, Bad Münster am Stein, Ebernburg; "Alte Zöpfe abschneiden" 2002, Kalkdolomit und Bronze, Lina Hilger Gymnasium, Bad Kreuznach


Arbeitsschwerpunkte

Christine Rowland sammelt ihre Ideen, indem sie die Menschen und die Natur beobachtet. Ihre eigenen Empfindungen und Interpretationen des Gesehenen setzt sie in körperlich anspruchsvoller und intensiver Arbeit in schwere Materialien wie Stein, Metall und Holz um. Gewichtige Stämme mit langer Geschichte werden bis auf einen Hauch zu neuen Formen gestaltet, oft zwei oder mehr Skulpturen aus einem Stamm gearbeitet und in Beziehung gesetzt.

zu dieser Ausstellung

" Ich versuche, dem Schweren das Leichte abzugewinnen. " Christine Rowland
Das Widersprüchliche, sanfte Formen und schwere Materialien sind kreativer Anreiz und Herausforderung für die Bildhauerin Christine Rowland. Die Sehnsucht nach der Leichtigkeit des Seins drückt sie durch die Zartheit und Beweglichkeit ihrer Arbeiten aus.
So nah ….. zeigt sich dem Betrachter die Anmut und aufstrebende Leichtigkeit der drei, überdimensional großen Grashalme, von Christine Rowland aus den Stämmen einer Esche und eines Apfelbaums gehauen.

Ein Rochen, Käferfühler, eine Feder … die Bildhauerin findet ihre eigenen Interpretationen erst, wenn sie die Formen der Natur bis ins kleinste Detail erforscht hat. Sie spielt mit sanften Linien und schweren Materialien, eröffnet neue Wahrnehmungsmöglichkeiten und schafft so Skulpturen von faszinierend schlichter Schönheit.

 


Bitte benutzen sie unbedingt den Altstadt-Parkplatz am Hotel Villa Stockum !
(zwei Fussminuten bis zur Galerie)

 








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